
Wussten Sie schon ...
Hier einige interessante Fakten zum Thema PV-Anlage in Tiefenried
1. Die geplante PV-Freiflächen-Anlage in Tiefenried ist so groß wie das Dorf an dem es entstehen soll.
Die geplante Freiflächen‑PV‑Anlage umfasst etwa 14,2 Hektar – praktisch genauso viel Fläche wie die gesamte bebaute Ortslage Tiefenried mit rund 14,8 Hektar. Entlang des Siedlungsrandes entstünde ein durchgehender Modul‑ und Zaunriegel, der den offenen Übergang von Dorf und Landschaft weitgehend ersetzt.
2. Kirchheim produziert mehr grünen Strom als benötigt wird.
Der Markt Kirchheim produziert mehr Strom durch erneuerbare Energien, als die Bürger der Gemeinde und die ansässigen Gewerbebetriebe Gemeindegebiet benötigen.
Mit Wasserkraft (400 MWh), Biogas (11.000 MWh) Dachlächen-PV (8.300 MWh) und Freiflächen-PV Anlagen (6.300 MWh) produzieren wir 26.000 MWh Strom pro Jahr.
Der Gesamtbedarf pro Jahr für unsere Gemeinde ist maximal 19.000 MWh
Somit produzieren wir mindestens 7.000 MWh mehr als wir selber verbrauchen können!
Anders gesagt - bereits heute wandern über 37% unseres produzierten Stroms an andere
Gemeinden ab.
3. Unsere Gemeinde trägt mehr als einen fairen Anteil.
Während einige unserer Nachbargemeinden – etwa Ursberg – in ihrer Energiestrategie noch keine einzige Freiflächen‑PV‑Anlage ausweisen, sollen in Tiefenried trotz einer bereits bestehenden Stromüberproduktion von mindestens 7.000 MWh weitere wertvolle Flächen für neue Solarparks herangezogen werden. Wir sagen: Es reicht – die vorhandenen 6,3 Hektar Freiflächen‑PV in unserer Gemeinde sind ein mehr als ausreichender Beitrag zur Energiewende.
4. Überdimensionierte PV Last für Tiefenried - fast dreifach über Bundesziel!
Studien im Auftrag des Bundes zeigen, dass selbst für einen sehr starken Ausbau der Photovoltaik bis 2040 nur rund 1,7 % der heute landwirtschaftlich genutzten Flächen für PV‑Freiflächenanlagen benötigt würden.
Die in Tiefenried geplante PV‑Freiflächenanlage mit 14,2 Hektar würde dagegen bereits 3,84 % der gesamten Gemarkungsfläche beanspruchen und damit mehr als das Doppelte dieses in den Bundesstudien angenommenen Flächenbedarfs an einem einzigen Ort konzentrieren.
Rechnet man die bereits bestehenden PV‑Freiflächenanlagen in der Gemarkung Tiefenried hinzu, wären insgesamt 17,5 Hektar mit PV‑Freiflächenanlagen belegt – das entspricht nahezu 5 % der gesamten Gemarkungsfläche und liegt damit fast dreimal so hoch wie der Flächenanteil, den die ambitioniertesten bundesweiten Ausbaupfade für Freiflächen‑PV vorsehen.
5. Gemeinde war nicht bekannt, dass die Fläche in einem Erholungsgebiet liegt
Den Markträten war wohl zunächst nicht bekannt, dass die Grundstücke, auf denen die geplante Freiflächen-PV-Anlage entstehen soll, in einem Vorbehaltsgebiet für Erholung liegen. Diese Information wurde offenbar erst nach einem persönlichen Gespräch von Michael Lutzenberger mit Bürgermeisterin Susanne Fischer am 09.12.2025 im Rathaus bekannt.
Die Unterlagen wurden Frau Fischer mit der Bitte übergeben, die Abstimmung am Abend zu verschieben, um den neuen Sachverhalt sorgfältig zu prüfen und das Projekt entsprechend zu überdenken.
Trotz dieser neuen Erkenntnisse haben die Markträte, inklusive Frau Fischer, das Projekt am Abend des 09.12.2025 dennoch „durchgewunken“.
Definition Vorbehaltsgebiet: "Es bezeichnet Gebiete, in denen der Nutzung für Erholung und Tourismus bei der Abwägung mit anderen konkurrierenden Raumnutzungsansprüchen ein
besonderes Gewicht beizumessen ist."
Anmerkung: Nachdem die Entscheider unserer Gemeinde offensichtlich nicht mal wussten, dass es sich um ein Vorbehaltsgebiet handelt, haben sie die besondere Bedeutung dieses Erholungsgebiets nicht erkannt und dementsprechend bei der Bauleitplanung nicht berücksichtigt oder ignoriert!
6. Es handelt sich primär um ein Investorenmodell.
Wollen wir wirklich ein Ivestorenmodell, in welchem die Wertschöpfung massgeblich einem Investor zugute kommt? Ein Investorenmodell mit einem externen Player führt dazu, dass ein Großteil der Gewinne dauerhaft aus Kirchheim abfließt, während Belastungen wie Flächenverbrauch und Eingriffe in die Landschaft hier vor Ort bleiben. Statt Abhängigkeit von renditegetriebenen Modellen fordern wir bürgernahe, gemeinwohlorientierte Entscheidungen, bei denen Wertschöpfung, Mitsprache und Verantwortung in der Region bleiben.
7. Beste Lage und wertvolle landwirtschaftlich genutzte Flächen
Die geplanten Grundstücke liegen auf dem höchsten Punkt der Gemarkung Tiefenried - dem Höhenzug zwischen Tiefenried und Haselbach. Es handelt sich um hochwertige Ackerflächen mit besten Humusböden. Aufgrund der idealen Lage gibt es keine Staunässe und Dauerfeuchte. Das Wasser läuft ab und der Wind trocknet die Flächen. Somit bilden sich keinerlei Pilzkrankheiten und die Äcker können im Vergleich zu anderen Lagen mit wesentlich weniger Pestiziden bewirtschaftet werden. Solche Flächen sind auch in unserer landwirtschaftlich gesegneten Region selten und sollten dringend erhalten werden um hochwertige Feldfrüchte für Lebensmittel anzubauen.
8. Zu groß für unsere Gemeinde
Die geplante Freiflächen‑PV‑Anlage in Tiefenried mit 14,2 Hektar würde lt. Gemeinde und dem heutigen Stand der Technik eine Produktion von 17.500 MWh pro Jahr erzeugen. Damit könnten ca. 11.000 Personen mit Strom versorgt werden.
Zum Vergleich - in unserer Gemeinde leben aktuell 2.700 Menschen.
Für unsere Gemeinde und unsere Bürger macht dieses Opfer unserer unberührten Landschaft somit keinen Sinn!
9. Die sog. weißen Fläche werden völlig falsch interpretiert
Ein Hauptargument der Befürworter im Marktrat ist die Tatsache dass die Fläche in einem sog. weißen Gebiet lt. Regionalplan Donau-Iller liegt und somit für Freiflächen-PV-Anlagen "freigegeben" sind.
Dies ist eine absolute Fehlinterpretation!
Im Regionalplan Donau Iller steht zusammengefasst folgender Inhalt!
Weiße Flächen bedeuten, dass die Flächen aufgrund der vorliegenden Daten der Behörde als grundsätzlich geeignet erscheinen und deshalb als Gebiet mit geringem Risiko für Freiflächen-PV-Anlagen eingestuft werden. Die Gemeinde muss den Standort jedoch hinsichtlich
- Landschaftsbild und Erholung
- Landwirtschaft und Bodenschutz sowie
- Naturschutz und Biotopverbund
gesondert prüfen und sorgfältig abwägen. Diese individuelle Prüfung hat definitiv nicht stattgefunden, sodass der Standort Tiefenried fahrlässig ohne die nötige Sorgfalt ausgewählt wurde.
10. PV-Projekt vernichtet wertvollen Lebensraum
Im unmittelbaren Umfeld der geplanten PV‑Freiflächenanlage in Tiefenried (ca. 100 m südlich des Vorhabengebietes) wurde ein Brutpaar der geschützten Feldlerche als charakteristischer Bodenbrüter des Offenlandes nachgewiesen. Das Gutachten von Daniel Honold vom 19.12.2024 weist darauf hin, dass eine Datenbankabfrage bei ornitho.de ergänzende Hinweise auf weitere Vorkommen der Feldlerche im Süden und Osten des Vorhabengebietes ergeben hat. Aus naturschutzfachlicher Sicht besteht damit die Gefahr, dass das Vorhaben die lokalen Brut- und Lebensräume dieser Art beeinträchtigt oder zusätzliche Verluste im Bestand verursacht.
Statt nur Energieflächen zu planen, müsste daher im Mittelpunkt stehen, wie Boden, Brutplätze und Nahrungsflächen dieser Art dauerhaft erhalten oder durch wirksame, großräumige Ausgleichsflächen ersetzt werden können. Über diese geeigneten Ausgleichsflächen gibt es Stand 20.12.2025 keine Informationen der Gemeinde.
11. Bürgerbeteiligung oder nur Symbol?
In Deutschland beteiligen sich Bürger bei PV-Projekten dieser Größe üblicherweise mit 20–50 %. Für die geplante Anlage in Tiefenried sind laut Gemeinde jedoch nur 12,5% Bürgerbeteiligung vorgesehen (siehe auch News vom 15.1.2026, Update zur gepl. Bürgerbeteiligung).
Praktischerweise kann die Bürgerbeteiligung durch eine gemeindliche Beteiligung abgelöst werden (Vgl. Leitfaden Seite 5 Punkt 5).
Während die detaillierte Ausgestaltung des Modells weiterhin unklar bleibt, steht eines bereits fest: Der Großteil der Wertschöpfung wird aus der Gemeinde abfließen. Zudem bleibt die geplante Bürgerbeteiligung weit hinter den üblichen Standards zurück.
12. Behauptungen widerlegt
Die Aussagen des Marktrates, es gäbe Vorgaben des Landkreises oder der Regierung für Freiflächen-PV-Anlagen, stimmen nicht. Das Landratsamt bestätigte telefonisch: Es gibt keinerlei Vorgaben für Freiflächen-PV oder regenerative Energien.
13. Transparenz Fehlanzeige
Die Bürger wissen kaum etwas über die Dimension der geplanten PV-Anlage. Planungen, Dimensionen und Visualisierungen hätten detailliert im Rathausboten veröffentlicht werden müssen – und zwar weit vor dem Auslegungsbeschluss am 9. Dezember 2025.
Viele Kriterien des eigenen Leitfadens für Freiflächen-PV wurden vom Marktrat ignoriert – so viele, dass wir dafür eine eigene Seite auf unserer Homepage eingerichtet haben.
14. PV-Anlagen in Deutschland kosteten den Steuerzahler 2024 bereits 18 Milliarden Euro
Auch wenn durch Überangebote an der Strombörse Strom quasi verschenkt wird, erhalten Betreiber von Windrädern und Solaranlagen eine staatlich garantierte Vergütung. Diese Ineffizienzen kosten den Stuerzahler Milliarden Euro pro Jahr (Zeitungsartikel der Augsburger Allgemeinen vom 2.1.2026, Michael Kerler).
Hier noch einige Statements besorgter
Mitbürger/innen....
Alice und Albert Lochbrunner, Kirchheim OT Derndorf
Warum ProNatur Kirchheim?
Wir stellen mit Erstauen fest wie schnell sich unsere Flur nebst Nebentäler zu einem lebensfeindlichen, großen kargen Gewerkpark verändert. Wohin das führt kannst Du in Belgien sehen, dort ist die Landschaft von Investoren optimiert geprägt worden. Platz für Mensch und Natur: Fehlanzeige. Aus unserer Sicht sind wir auf dem Besten weg dahin. Unser Mindeltal atmet - noch.
Du entscheidest. Doch bedenke, schweigen ist Zustimmung!
Bewahre diesen Lebensraum durch Deine Stimme.
Othniel Leitner, Kirchheim
Energiewende ja, aber richtig!
Es kann nicht richtig sein, dass wir dafür die besseren und besten Ackerflächen zur Stromgewinnung hergeben! Eine PV-Anlage gehört auf Dächer und auf Flächen die für Tiere und Ackerbau nicht benutzbar ist (z. B. alte Mülldeponien)!
Deshalb sage ich: "Pro Natur Kirchheim"!
Anonym, Kirchheim
Statement zur Vorgehensweise des Markts Kirchheim beim Entscheidungsprozess
Der Markt Kirchheim lässt in der aktuellen Vorgehensweise sowohl Investoren als auch die eigenen Bürger im Stich. Auf der einen Seite werden Investoren ermutigt, im Ort zu investieren, ohne sie transparent darauf hinzuweisen, dass solche Vorhaben maßgeblich von der öffentlichen Meinung und dem Widerstand der Anwohnerschaft beeinflusst werden können. Dass Investoren dabei schlimmstenfalls erhebliche finanzielle Vorleistungen erbringen und diese durch späteren Bürgerprotest oder politische Kehrtwenden verlieren können, wird offenbar in Kauf genommen. Dieses Vorgehen ist weder fair noch verantwortungsvoll.
Auf der anderen Seite werden auch die Bürgerinnen und Bürger unzureichend eingebunden. Im Rathausboten finden sich zahlreiche Informationen, teils zu eher nebensächlichen Themen, doch ein Projekt von der Größenordnung und Tragweite der geplanten PV-Anlage wird weder bildlich dargestellt noch angemessen erklärt, sondern nur in einem kleinen Satz über die Entscheidung erwähnt. Damit wird den Anwohnern die Möglichkeit genommen, sich frühzeitig ein realistisches Bild vom Ausmaß des Vorhabens zu machen und ihre Meinung rechtzeitig einzubringen. Im Gegenzug hätten sich die Investoren bei Einholung der Meinung der Anwohner durch die Gemeinde ggfls. auch gegen das Projekt entschieden, bevor sie in Vorleistung getreten wären.
Gerade bei solch weitreichenden Entscheidungen wäre es auch Aufgabe der Verwaltung - deren Bürgermeisterin sich kürzlich öffentlich dafür ausgesprochen hat, die marktinterne Kommunikation und das Miteinander fördern zu wollen - frühzeitig Transparenz zu schaffen, unterschiedliche Interessen offen zu benennen und aktiv die Stimmung in der Bevölkerung einzuholen. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass Kommunikation nicht erwünscht ist und die Entscheidungen lieber im unkritischen, kleinen Kreise getroffen werden. Zumal auch Wortmeldungen, die ggfls. kritische Fragen aufwerfen könnten, in der Gemeinderatssitzung am 9.12.2025 von einem Marktrat sehr energisch zurückgewiesen wurden, bevor die Bürgermeisterin auch nur ein Wort dazu sagen konnte.
Dieses Vorgehen schadet dem Vertrauen in die kommunalen Entscheidungsprozesse und ist weder im Sinne der Bürger noch der Investoren.
Der Großteil aller Kirchheimer Bürger ist bei Bewusstwerden über die Ausmaße der geplanten Anlage entsetzt und möchte sich dagegen stark machen zum Schutz unserer wertvollen Natur. Auch ich!
Georg Hampp, Derndorf
Energiewende ja, aber nicht auf Kosten unserer Landwirtschaft !
Da ich noch einer der wenigen aktiven Landwirte (im Vollerwerb) in unserer Gemeinde bin, seh ich den Bau von Freiflächen PV Anlagen immer schon sehr negativ.
Jeden Tag werden in Bayern ca. 10 ha Fläche versiegelt oder bebaut, zudem werden unsere Landwirte durch unzählige, teils sinnlose Maßnahmen eingeschränkt und bevormundet.
Darum Ja zum Bürgerbegehren, damit auf diesen hochwertigen Flächen auch in Zukunft wertvolle Futtermittel angebaut werden können und somit der Fortbestand unserer Betriebe gesichert wird.
Auch unsere Kinder sollen in Zukunft noch mit regionalen Lebensmitteln, statt nur mit regionaler Energie versorgt werden.
Anonym, Kirchheim
Eine PV-Freiflächenanlage ähnlich groß wie der angrenzende Ort ist untragbar und eine Zumutung für die dort lebenden Bewohner!
Es müssen bereits versiegelte Flächen für die Energiewende genutzt werden und nicht unsere schöne Landschaft!
Daniel Graf, Kirchheim
Für unsere Natur. Für unsere Heimat. Für eine verantwortungsvolle Energiewende.
Viele von uns stehen hinter dem Ausbau erneuerbarer Energien – auch wir. Gleichzeitig tragen wir Verantwortung für die Landschaft, in der wir leben. Die geplante Freiflächen-PV-Anlage zwischen Tiefenried und Haselbach würde eine Fläche von 14,2 Hektar beanspruchen, das entspricht etwa 21 Fußballfeldern. Diese Fläche ist nicht „leer“, sondern Teil unserer gewachsenen Kulturlandschaft, Lebensraum für Tiere und Grundlage für Landwirtschaft.
Mein Anliegen ist kein Nein zur Energiewende, sondern ein Ja zu einem verantwortungsvollen Umgang mit unserer Natur. Ich bin überzeugt, dass Klimaschutz und Naturschutz nicht gegeneinander ausgespielt werden dürfen.
Es braucht Lösungen, die beides berücksichtigen.
Aus diesem Grund stehe ich hinter „Pro Natur Kirchheim“
Karin Stürminger, Derndorf
„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist,
werden wir merken, dass man Geld nicht essen kann!“ (Cree-Indianer)
Ich setze mich ein für den Bürgerentscheid gegen die bereits genehmigte Freiflächen-PV-Anlage in Tiefenried, damit jeder wahlberechtigte Bürger in unserer Gemeinde sein demokratisches! Stimmrecht einsetzen kann, um diesen „Irr-Sinn“ zu stoppen!
Nicht jeder Schritt nach vorne ist ein Fortschritt…
Martin Dietmaier-Koch, Spöck
Als Familienvater frage ich mich oft: Wie wollen wir unsere Gemeinde an unsere Kinder übergeben? Wirtschaftlicher Erfolg ist wichtig, aber er darf nicht auf Kosten unserer Identität und unserer natürlichen Lebensgrundlagen gehen.
Das geplante Ausmaß der Flächenversiegelung vor unserer Haustür sprengt jeden vernünftigen Rahmen. Wir haben die ethische Verpflichtung, mit der begrenzten Ressource Ackerboden sorgsam umzugehen. Ich unterstütze ‚Pro Natur Kirchheim‘, weil ich möchte, dass unsere Heimat auch in 20 Jahren noch Heimat ist – und kein gesichtsloses Gewerbe-Industriegebiet.
Mein Grundsatz lautet: Innen vor Außen. Bevor wir wertvolle Natur opfern, müssen wir erst das Potenzial auf Dächern und bereits versiegelten Flächen konsequent ausschöpfen. Lassen Sie uns deshalb gemeinsam die Reißleine ziehen.
Unterstütze unsere Initiative für eine vernünftige, naturverträgliche Energiepolitik in Kirchheim und Umgebung.
Kontakt aufnehmen
Ihr Ansprechpartner: Michael Lutzenberger
Telefon: +49 172 8050471
E-Mail: info@pro-natur-kirchheim.de
Adresse: Riedstrasse 8, 87757 Kirchheim





